Kompendium Wissenschaftlicher Pressedienst "Moderne Ernährung heute" - Band 4 (1999-2000)
Inhalt:
Baltes, W.
Antioxidantien - Wunderwaffen in der Ernährung? Pflanzenphenole in Lebensmitteln und ihre gesundheitlichen Aspekte
Erbersdobler, H. F.
Neu entdeckte Lebensmittelinhaltsstoffe - Wirkungen und Wirkungsbehauptungen. Was können Lebensmittel mit gesundheitlichem Zusatznutzen?
Franzke, C.
"Geschmackvolle Lebensmittel" sind gefragt. Geschmack - wesentlicher Qualitätsaspekt bei Süßwaren
Franzke, C.
Honig - nur ein Süßungsmittel oder doch mehr? Fakten und Mythen um ein beliebtes Lebensmittel
Großklaus, R.
Ernährungsempfehlungen im Fluß? Ein internationaler Vergleich
Hauner, H.
Fallen die Tabus in der Ernährung von Diabetikern? Süßwarenkonsum aus Sicht der Diabetologie
Heseker, H.
Süßwaren: Ursache für Übergewicht oder Nährstoffdefizite? Eine Auswertung der nationalen Verzehrsstudie
Keul, J.
Süßwaren - Energiequelle für körperliche und mentale Leistungsfähigkeit. Kohlenhydrate stehen bei den Energieträgern an erster Stelle
Lehmkuhl, G.
Stress im Alltag? - Süßes schützt! Über den Sinn moderner Gesundheitsziele
Müller, M. J.
Neue Studie belegt: Naschen führt nicht zu Übergewicht bei Kindern - Ergebnisse der Kieler Adipositas Präventionsstudie
Pietrzik, K., Hages, M.
Neue internationale Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr. Die neuen Dietary Reference Intakes - Präventionsaspekt gewinnt an Bedeutung
Reich, E.
Zahnkaries: Eine vielschichtige Erkrankung - Der Einfluss der Ernährung auf den Mundgesundheitszustand
Schrezenmeir, J.
Kohlenhydratstoffwechsel - was passiert da? Kohlenhydrate sind nicht für die Entstehung von Übergewicht verantwortlich
Stadler, B. M.
Nicht jedes Protein ist ein Allergen - Nahrungsmittelallergien: Was gibt es Neues?
Stehle, P.
Süßwaren und Mikronährstoffe: Die Legende vom Nährstoffräuber
Wolfram, G.
Welche Nährstoffe in welchen Mengen? Die neuen Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr
Wer sich Genuss erlaubt, lebt gesünder. Davon ist Dr. Rainer Lutz, Psychologe und Genussforscher an der Philipps-Universität Marburg, überzeugt. Diese Quelle fürs Wohlbefinden jedoch nutzen viel zu wenige Menschen.