Kompendium Wissenschaftlicher Pressedienst "Moderne Ernährung heute" - Band 5 (2001-2002)
Inhalt:
Anke, M.
Kochsalz: Überschätzter Faktor für die Bluthochdruckentstehung. Die Natriumaufnahme in der Bundesrepublik Deutschland ist niedriger als früher berichtet
Berg, A.
Höher, weiter, schneller - Möglichkeiten und Grenzen der Sportlerernährung. Eine vielseitige und ausgewogene Ernährung unterstützt sportliche Leistungen
Bitsch, I.
Kakao und Schokolade: Gut für die Gesundheit. Neue Erkenntnisse über bioaktive Substanzen
Diehl, J. F.
Nüsse - gut für`s Herz. Überraschende Ergebnisse neuerer Forschungsarbeiten
Hartemink, R.
Gesunder Darm - gesunder Mensch. Gesundheitsförderung durch Präbiotika und Kohlenhydrate
Jahreis, G.
cis und trans: ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung. Die Aufnahme von trans-Fettsäuren hat sich in Deutschland erheblich reduziert
Klaus, S.
Was reguliert die Nahrungsaufnahme? Über Energiegleichgewicht, Hunger- und Sättigungsmechanismen
Kunz, C.
Funktionelle Lebensmittel - Lebensmittel der Zukunft? Konzepte, Hypothesen, Realität
Lutz, R.
Wer genießen will, muss sich dessen bewusst sein. Der Unterschied zwischen Konsum und Genuss
Matissek, R., Brünig, B.
Mythos Süßwaren: Wahrheiten und Märchen. Vor- und Fehlurteile über eine beliebte Lebensmittelgruppe
Neuhäuser-Berthold, M.
Das Alter: Es gibt noch viel zu entdecken! Die GISELA-Studie: Ernährungs- und Gesundheitszustand von Senioren
Oltersdorf, U.
Zeit für`s Essen - Zeit zum Essen Mahlzeitenstrukturen in Deutschland. Neue Perspektiven der Ernährungsforschung
Tauscher, B.
Alles Geschmackssache! Methoden zur sensorischen Bewertung von Lebensmitteln
Wagner, K.-H.
Eine besondere Art von Fettsäuren. Biologische Wirksamkeit von Konjugierten Linolsäuren
Westenhöfer, J.
Nahrung hält den Geist zusammen. Der Einfluss der Ernährung auf die mentale Leistungsfähigkeit und Stimmung
Zunft, H.-J., Seppelt, B.
Einfache oder komplexe Kohlenhydrate: Welche sollen bevorzugt werden. Das Fett-Kohlenhydrat-Verhältnis ist in der Gewichtskontrolle entscheidend: Ergebnisse der CARMEN-Studie